Hausmaus

Die gewöhnliche Hausmaus zeichnet sich durch eine dunkle Färbung aus und wird etwa neun Zentimeter groß. Auch der Schwanz des Tieres kann eine ähnliche Länge erreichen. Diese Mausart kann sich unwahrscheinlich schnell vermehren. Ein Weibchen wirft jährlich etwa fünf Mal zwischen vier bis neun Jungtiere. Die Hausmaus lebt vorwiegend in dunklen und kühlen Bereichen, ist allerdings sehr anpassungsfähig. Daher ist sogar ein Vorkommen in Kühlhäusern möglich.

Die Tiere können gravierende Schäden verursachen. Durch das Annagen leiden Lebensmittel, Lagerbestände, Baumaterialien und Textilien. Weiterhin entstehen durch hinterlassene Exkremente auch gesundheitliche Risiken. Die Maus gilt als Ãœberträger unterschiedlicher Krankheiten und Erreger, z. B. Paratyphus und Trichinose.
Um eine Befallssituation nachhaltig kontrollieren zu können, ist konsequentes Monitoring unerlässlich. Zur Abwehr setzen wir vorwiegend Fraßköder ein, die sich als erfolgreiches Bekämpfungsmittel bewährt haben.

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